Ist ein Roadtrip durch die Türkei gefährlich?

Mit dem Campervan bis zur iranischen Grenze

Offroad am Kranlik Canyon, Türkei

Wir sind 4 Wochen mit dem Campervan und unseren zwei Hunden durch die Türkei gefahren, und unsere Route führte uns von Istanbul komplett die Schwarzmeerküste bis zur armenischen und iranischen Grenze runter. Seitdem werden wir immer wieder gefragt, ob ein Roadtrip durch die Türke eigentlich gefährlich ist, oder ob wir uns jemals unsicher gefühlt haben oder Angst hatten.

Um dir gleich vorab schonmal mögliche vorurteilige Gedanken zu nehmen, möchte ich die Frage direkt mit Nein beantworten. Wir haben uns in keinem Moment bedroht oder unsicher durch Land und Leute gefühlt. Dennoch gibt es bei einem Roadtrip durch die Türkei ein paar Dinge zu beachten, die dir vorher vielleicht gar nicht in den Sinn kommen. Und die möchte ich dir im folgenden Beitrag näher bringen.

Unsere Reiseroute durch die Türkei

Wir sind über den bekannten Grenzübergang in Bulgarien eingereist und sind einen Tag später direkt Richtung Istanbul aufgebrochen. Von da aus ging es für uns die Küste am Schwarzen Meer runter, bis kurz vor die Grenze von Georgien. Zwischen Trabzon und Rize sind wir dann Richtung Süden aufgebrochen und sind die iranische Küste bis zum Ishak-Pasha-Palast in Igdir runtergefahren. Dann ging es weiter zum Van See und von da aus über das Inland über Anatolien und Kappadokien zurück bis an die südliche Küste vom Marmara Meer.

Für uns stand die Route von vorneherein fest, weil wir bewusst eine andere nehmen wollten, als die meisten Reisenden, die Richtung Mittelmeerküste und Südtürkei aufbrechen. So sind wir größtenteils durch Gebiete gefahren, die von Touristen sehr selten besucht werden, und eine Campingplatz-Infrastruktur gab es auch nicht.

Hier siehst du unsere Route einmal im Überblick:

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Mit dem eigenen Auto durch Istanbul

Der Verkehr in Istanbul ist eine wahre Herausforderung, da die Begrenzung von zwei Fahrstreifen häufig nicht eingehalten wird (es fahren auch gerne schonmal vier Autos nebeneinander), sich viele LKWs und Lieferwagen durch die Stadt quetschen und mittendrin überall Roller quer durcheinander fahren. Das sollte dir vorher bewusst sein. Wenn du mit dem eigenen Auto oder Wohnmobil anreist, kannst du auch eine Unterkunft oder einen Campingplatz außerhalb der Stadt wählen, und mit öffentlichen Verkehrsmitteln in das Zentrum von Istanbul fahren. Beachte jedoch, dass das nicht mit Hunden möglich ist.

Wohnmobilstellplatz in Istanbul
Wohnmobilstellplatz Yenikapi Caravan Park in Istanbul

Wir haben den einzigen Wohnmobilstellplatz in Istanbul (Yenikapi Caravan Park) gewählt und sind auch noch zur Rush-Hour durch Istanbul gefahren. Aber das ist alles möglich, wenn du dir das zutraust und konzentriert fährst. Wichtig ist einfach, deine Umgebung genauestens im Auge zu behalten und vorausschauend zu fahren. Du musst quasi immer damit rechnen, das jemand dir die Vorfahrt nimmt, dich von rechts überholt oder aus einer Seitenstraße gefahren kommt, ohne zu schauen.

Wenn du außerhalb der Rush-Hour durch Istanbul fährst, ist auch der Verkehr etwas ruhiger, aber dennoch nicht auf die Leichte Schulter zu nehmen.

In Istanbul selber hatten wir unsere beiden Hunde dabei, deshalb haben wir keine Erfahrung damit gemacht, ob uns möglicherweise jemand bestehlen oder abziehen wollte. Daher können wir dazu keine Aussage treffen. Da es sich aber um eine Metropolo handelt, ist in Istanbul wie in jeder anderen Metropolo und Touristenstadt auch, immer ein Auge auf seine Wertsachen und Tasche / Rucksack zu halten.

Begegnungen mit Straßenhunden in der Türkei

In keinem anderen Land sind uns jemals so viele Straßenhunde begegnet, wie in der Türkei. Egal wie abgeschieden unser Stellplatz war, irgendjemand ist immer rumgestreunt. Dennoch war es so, dass viele Straßenhunde an Menschen gewöhnt sind, und oft neugierig gucken gekommen sind. Viele kommen zwar, weil sie auf etwas zu Essen hoffen, sind aber dennoch sehr schüchtern, und laufen bei ruckartigen Bewegungen oder lauten Geräuschen weg.

Wenn du also keinen Kontakt mit Straßenhunden möchtest, reicht es oft, laut etwas zu Rufen oder ein bisschen wild zu gestikulieren. In Istanbul haben wir den großen Park in der Innenstadt rund um die beiden Gotteshäuser besucht, und in diesem Park leben einige Kangal-Mischlinge, die zwar an Menschen gewöhnt sind (da sie dort dauernd gefüttert werden), aber von unseren beiden Hunden nicht so begeistert waren. Da sie den Eindruck machten, als würden sie keine anderen Hunde in ihrem Revier dulden, haben wir sie mit wildem Armgefuchtelt verjagt. Sie haben uns zwar noch eine Weile aus weiter Ferne verfolgt, aber sind nicht mehr Näher gekommen.

Viele Straßenhunde, vor allem weit außerhalb der Ortschaften, freuen sich dennoch über etwas Futter. Wir hatten extra Hundefutter gekauft und haben auch immer fleißig gefüttert. Dabei haben wir immer darauf geachtet, das es erst gar nicht zu Streit oder Futterneid kommen kann, indem wir einfach alle gleichzeitig gefüttert haben. Mit der Taktik haben wir gute Erfahrungen gemacht. Eine Hündin am Aussichtspunkt über das Love Valley in Kappadokien war sogar so lieb, dass wir sie mit unserer Hündin haben spielen lassen. Vorher haben wir sie etwas unter die Lupe genommen, ob Fell und Haut in Ordnung aussehen, um einen möglichen Parasitenbefall zu vermeiden.

Zusammengefasst lässt sich aber sagen, dass die meisten Straßenhunde (egal in welchen Ländern) eine sehr gute Sozialkompetenz gegenüber anderen Hunden haben, so unsere Erfahrung. Das liegt vermutlich daran, dass sie mit vielen anderen Hunden in Kontakt kommen, es hindert sie ja keiner daran. Am Schwarzen Meer haben wir beispielsweise drei Tage auf einem Campingplatz verbracht, und gemeinsam mit uns vieren waren die ganzen drei Tage über fünf weitere Hunde dabei. Alle haben friedlich zusammengelegen, gespielt und gegessen. Einer hat uns sogar auf unseren Spaziergängen begleitet.

Andere wilde Tiere in der Türkei

Am kleinen Kratersee im Nemrut Dagi, Türkei
Am kleinen Kratersee im Nemrut Dagi

Neben Straßenhunden sind uns im erloschenen Vulkankrater des Nemrut Dagi abends in der Dämmerung einmal Bären begegnet. Keine Grizzlybären, die Bären in der Türkei sind eine ganze Ecke kleiner. Vermutlich wurden sie durchs Hundefutter angelockt, da unsere Hunde zu dem Zeitpunkt gerade draußen am Essen waren. Allerdings sind sie, als sie mich gesehen haben, direkt abgehauen. Von den beiden Bären ging nicht wirklich Gefahr von aus.

In manchen Nächten haben wir Kojoten heulen gehört, aber die sind uns nie vor die Nase gelaufen. Es gibt in den Felswüsten einige giftige Schlangen-, Skorpion- und Spinnenarten, aber auch die haben wir nie gesehen. Soweit meine Recherche vorab ergeben hatte, gibt es keine Schlangen- oder Spinnenart, die dich sofort töten kann. Dennoch sollte man bei einem Biss oder einem Stick zeitnah einen Arzt aufsuchen (vor allem mit Hunden), um allergische Reaktionen vorzubeugen (die zum Tod führen könnten).

Die Schwarzmeerküste runter

Wir sind bewusst in der Türkei Richtung Osten aufgebrochen, da wir uns die untouristischeren Ecken der Türkei anschauen wollten. Das Schwarze Meer ist bekannt für seine raue Küste, den ewigen Regen und unberührte Klippenabschnitte. All das haben wir an der Schwarzmeerküste auch gefunden.

Für uns ging es von Zonguldak über Sinop und Samsun bis nach Trabzon. Google Maps wollte uns mehrfach ins Landesinnere auf eine Autobahn oder Bundesstraße umleiten, aber wir sind eisern auf der Küstenstraße geblieben. Die Küstenstraße ist zwischen Zonguldak und Sinop sehr schmal, fast schon einspurig, in einem sehr schlechten Zustand (viele Schlaglöcher, Spurrillen) und ein richtiges Abenteuer. Dazu kommt, dass es auf der einen Seite die steilen Klippen runtergeht und es stellenweise keine Leitplanken gibt. Für unseren Kastenwagen aber alles machbar, da es kaum Verkehr dort gibt, sehr selten kommt einem mal ein PKW entgegen, größere LKWs fast nie und andere Wohnmobile haben wir gar nicht getroffen.

Die Aussicht ist in jede Richtung atemberaubend, es war aber auch eine sehr einsame Gegend. Dafür hatten wir alle Stellplätze ganz für uns alleine, lediglich ein paar Ziegen sind uns manchmal begegnet. Für das ganze Stück haben wir etwas mehr als eine Woche gebraucht, sind aber jeden Tag auch 4 – 5 Stunden weitergefahren. Man kann hier ganze drei Wochen einplanen, wenn man etwas langsamer unterwegs sein möchte.

Zwischendurch gibt es ein paar kleine Dörfer, aber mit kaum mehr als 50 Einwohnern. Das bedeutet aber auch, es gab keine Tankstellen und keine Supermärkte. Das wussten wir aber vorher. Daher raten wir dazu, wenn du dieses Stück befahren möchtest, vorher vollzutanken und einzukaufen, ggf. auch noch einmal Wäsche zu waschen. In den kleinen Dörfern gibt es morgens allerdings kleine Obst- und Gemüsemärkte, da haben wir immer wieder angehalten, wenn wir welche gesehen haben.

Das erste mal festgefahren in der Türkei
Festgefahren im Regen

Da die Schwarzmeerküste größtenteils aus Steilhängen und Klippen besteht, ist es gar nicht so einfach, zu den Strandabschnitten runterzukommen. Meistens geht es über Schotter oder Lehmwege steil bergab, einmal mussten wir sogar einen Fluss durchqueren. Dafür war die Aussicht jedes Mal atemberaubend, und das alles hatten wir ganz für uns alleine. Dennoch haben wir einen dieser Plätze nicht erreicht. Unten sollte ein weiterer Kiesstrandabschnitt auf uns warten, der Weg dahin war sehr lehmig und es war am regnen. Wir haben uns gar nichts dabei gedacht und sind mit unserem frontangetriebenen Fiat Ducato fröhlich den Weg bergab gefahren, bis es irgendwann immer matschiger wurde und ich zu Sebastian sagte: „Wenn wir da ganz runter fahren und es morgen weiter regnet, kommen wir da nie wieder hoch.„, das war für uns dann auch der Punkt an dem wir beschlossen, umzukehren. Aber fahrt mal rückwärts, offroad, über eine Matschpiste mit einem Ducato mit Frontantrieb…

Das Ende vom Lied war, dass ich den ganzen Weg zu Fuß zurück durch den Matsch gelaufen bin, um einen Traktor oder ähnliches zu organisieren. Oben an der Straße musste ich erstmal 15 Minuten warten, bis überhaupt mal ein Auto vorbeikam, das habe ich dann auch angehalten und die beiden super freundlichen Jungs haben uns einen Traktor organisiert. Es sprach natürlich keiner Englisch oder Deutsch, wir haben uns mit Google Übersetzer ausgeholfen. Da ich aber Fotos vom feststeckenden Campervan gemacht hatte, und die den beiden Jungs gezeigt hatte, haben die beiden schnell verstanden, was Sache ist. Als ich wieder zurück zum Camper gelaufen bin, hatte Sebastian es sogar geschafft, sich freizuschaufeln und den Camper zu drehen. Dennoch war der Rückweg etwas zu steil, um ihn im Regen auf schlammigem Untergrund wieder hochzufahren. Das hat der Traktor dann für uns übernommen.

Kontakt mit Einheimischen

Wann immer wir auf Einheimische in der Türkei getroffen sind, können wir nur positives berichten. Meistens waren die Leute sehr neugierig, vor allem wegen der Hunde. Viele haben zwar immer Abstand gehalten und hatten Respekt vor unseren Hunden, obwohl die beiden die Freundlichkeit in Person sind, haben aber immer gefragt wo wir herkommen, wo wir hinwollen, haben Empfehlungen rausgegeben und und und. Die meistgestellte Frage war eigentlich, wie wir mit zwei Hunden hierhergekommen sind.

In Zonguldak beispielswiese wurden wir beim Einkaufen beim Metzger direkt auf Suppe und Tee eingeladen und haben direkt von der Familie noch Tipps zu Sehenswürdigkeiten bekommen. Das ist uns recht häufig passiert.
Als wir am Van See an einem Melonenstand gehalten haben, habe ich etwas mehr Geld gegeben, weil mir 30 Cent für eine Melone doch zu wenig vorkamen. Das konnte der Standbesitzer nicht auf sich sitzen lassen und hat mir gleich zwei weitere Melonen rausgesucht, die wir unbedingt mitnehmen mussten. Danach waren wir glückliche Besitzer von drei Melonen für 1 EUR und haben uns die restlichen Tage nur von Melone ernährt.
In einem Restaurant am Marmara Meer haben wir, als wir gehen wollten, eine ganze Tüte Granatäpfel in die Hand gedrückt bekommen. Wir waren immer wieder überrascht, wie herzlich und gastfreundlich die Türken sind, und wie sehr sie sich über Besuch von so weit weg gefreut habe.

Zur Mittagszeit sind wir oft essen gegangen, weil die türkische Küche einfach der Wahnsinn ist und es auch noch super günstig war. Gerade in den abgelegeneren Ecken konnten wir für unter 10 EUR zu zweit Essen gehen. Auch da haben die Leute immer wieder gefragt, wo wir herkommen und was wir machen. Hunde waren zwar nicht gerne im Restaurant oder Imbiss gesehen, wir haben uns aber dennoch oft mit beiden draußen hingesetzt. Hier und da haben wir mal ein paar negative Blicke von Kellnern kassiert, das haben wir aber ignoriert, da wir die Hunde bei der Mittagshitze wohl kaum im Auto lassen konnten. Außerdem waren viele Restaurantterassen voll mit Katzen, da kann man sich wohl kaum über ein paar Hunde beschweren …

Die Straßenverhältnisse in der Türkei

Man hatte uns tatsächlich vor den schlechten Straßenverhältnissen im Osten der Türkei gewarnt, aber uns macht sowas ja nichts aus. Es kam aber alles ganz anders, denn die Türkei muss die letzten Jahre super viel Geld in das Straßennetz gesteckt haben, so dass unsere Infos wohl nicht mehr auf dem neuesten Stand waren. Die Hauptverkehrsstraßen im Osten der Türkei waren nagelneu, teilweise dreispurig (pro Fahrbahnseite) und hatten unfassbar wenig Verkehr. Wir haben uns immer wieder gewundert, wieso wir über eine dreispurige Straße fahren und stundenlang unterwegs sind, ohne dass uns mal jemand begegnet.

Canonystraße in der Türkei

Zwischen Rize und Erzurum sind wir in einen der vielen Tunnel gefahren und staunten nicht schlecht, dass es hier einen niegelnagelneuen Tunnel von 15 km Länge gab. Innen war alles sauber, modern und blau beleuchtet – vom Standard her eher wie ein Tunnel in Norwegen. Und wir mussten nicht mal Maut bezahlen. Generell gibt es im Osten der Türkei keine Maut, auch nicht für Bundesstraßen. Und Blitzer auch nicht, nicht einen einzigen.

Die schlechteren Straßen sind uns eigentlich nur an der Schwarzmeerküste begegnet. Die waren sehr eng und hatten teilweise viele Schlaglöcher von herabfallenden Steinen. Bei schlechtem Wetter ist es wichtig, immer vorausschauend zu fahren. Das gilt eigentlich für die ganze Türkei, denn auch auf dreispurigen Bundesstraßen kommen dir oft Tiere entgegen. Seien es Schafe, Ziegen, Rinder oder Esel. Und die möchte man aus vielen Gründen wohl eher nicht auf der Motorhaube haben.

Aber zusammengefasst können wir sagen, dass wenn du einen Roadtrip in den Osten der Türkei planst, du dir gar keine Sorgen um die Straßenverhältnisse machen musst. Die großen Straßen waren im besseren Zustand, als wir es von daheim kennen, und es gab weder Stau noch Blitzer.

Militär-Checkpoints im Osten der Türkei

Berg Ararat in der Türkei
Offroad-Stellplatz mit Blick auf den Agri Dagi

Im Osten der Türkei sind wir von Erzurum Richtung armenische Grenze gefahren, und von da aus Richtung Süden die iranische Grenze runter. In dieser Gegend sind wir bei jedem Ortsein- und ausgang immer durch Militärcheckpoints gefahren. Auch in den Bergen sieht man viele Militärwachtürme. Die Checkpoints werden von Spürhunden, Soldaten und kleinen Panzern bewacht. Die Jungs dort waren alle immer gut gelaunt, haben gefragt, ob das ein Wohnmobil wäre, und dann konnten wir weiterfahren. Einmal wollten welche ins Auto schauen, also Schiebetür auf – da saßen gleich unsere beiden Hunde unterm Esstisch. Das hat schon gereicht, danach sollten wir die Tür bitte direkt wieder schließen, war wohl doch nicht mehr so wichtig.

Bei Igdir, ganz im Südosten an der iranischen Grenze, hatten wir einen wahnsinnig tollen Stellplatz, offroad mit direktem Blick auf den höchsten Berg der Türkei, den Agri Dagi. Als wir abends, als es schon dunkel war, im Auto saßen, haben Sebastian und ich noch ein Brettspiel gespielt. Und währenddessen sah ich draußen in der Ferne auf einmal ein Licht auf uns zukommen. Dazu sei gesagt, dass wir wirklich sehr sehr abgeschieden standen, und es auch keinen Weg oder ein Gebäude in der Nähe gab. Wir haben sofort drinnen alles dunkel gemacht, um draußen besser sehen zu können. Es sah aus, als würde jemand aus weiter Ferne mit einer Taschenlampe auf uns zukommen. Dann verschwand das Licht plötzlich und kam aus einer anderen Richtung auf uns zu. Wir hatten schon ein bisschen Panik, und das ging ganze 15 Minuten so. Irgendwann sind wir dahinter gestiegen, dass es Suchscheinwerfer von den Militärwachtürmen sind, die einfach zufällig in der Ferne rumleuchten. Da haben wir uns dann beruhigt schlafen gelegt.

Hast du noch Fragen oder Anmerkungen zum Thema Roadtrip in der Türkei? Lass uns gerne einen Kommentar da! 🙂

Tags: Türkei

2 Antworten

  1. Hey ihr Lieben. Wirklich ein sehr schöner und- ausführlicher Artikel über euren Türkei Trip. Ich denke eure genannten Punkte helfen uns für unsere Türkeireise weiter. Danke. 🙂

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